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Studentin. 23 Jahr, sprödes Haar. Über alles und nichts im Leben.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Do you keep a diary? #1


Führst du ein Tagebuch? Über etwas Bestimmtes? Für den Augenblick oder die Erinnerung?

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Quelle: http://weheartit.com/

Dienstag, 15. Juni 2010

penfriend-aktion


Ihr seid gefragt.
Kreativ schöpfen, an fremde Briefkästen verschicken und ebenfalls Selbstgebasteltes geschenkt bekommen.

Eventuell kennt ihr derartige Aktionen schon durch andere Blogs. Im Moment weiß ich von keiner, weswegen ich beschlossen habe, selbst eine in Gang zu setzen.


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Wie es funktioniert:
(1) Bis zum Ende Juni kannst du eine Email an noramaryll@gmail.com
mit deinem Namen, deiner Postanschrift und falls vorhanden, deiner Blogadresse senden. Alles wird absolut vertraulich behandelt!
(2) So schnell wie möglich wirst du eine Email von mir erhalten, in der du einen Namen und eine Adresse findest. Für diese Person darfst du dann ganz kreativ basteln und alles in einen Briefumschlag stecken, was dir einfällt.
(3) Gleichzeitig gestaltet die Person, für die du gerade kreativ bist, etwas für dich. Bis spätestens Mitte Juli solltet ihr eure Werke einander zuschicken.
(4) Und dann dürft ihr natürlich gerne über eure verschickte und/oder erhaltene Post bloggen!

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Ob Gemaltes, Gezeichnetes, Fotografiertes oder Geklebtes... Fühlt euch frei
und freut euch auf eure Post!

Ich freue mich über eure Teilnahme!
Lasst eurer Phantasie freien Raum.
Allerliebst, nMaryll



Montag, 14. Juni 2010

Wenn du mal neben deinem größten Fan stehen möchtest


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Gerade entdeckt und entsetzt.

present


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Der Mai war schon immer ein Geburtstagsmonat in meinem Freundeskreis. Und jetzt ist der Juni eine neue Herausforderung, weil mein Freund Ende des Monats 18 wird. Nicht dass bei uns diese typischen Geschenke eine große Bedeutung hätten, aber ich würde ihm einfach gerne etwas Besonderes schenken. Hat jemand Erfahrung im Geschenkeschenken an den Liebsten? Etwas Selbstgebasteltes ist Voraussetzung. Dazukaufen möglich. Irgendeine grandiose Idee für ein tolles Geburtstagsgeschenk? Die ein Present-Face möglichst verhindert?




Sicher kein selten gesehenes Gesicht, denn wer kennt es nicht, das Present-Face.

Garfunkel und Oates bringen es auf den Punkt.


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Sommerlemonade


Erfrischende Früchte fließend genießen.

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Rezept: Zitronenlimonade mit Orange und Minze
2 große Zitronen
1 mittelgroße Orange
1/2 Tasse (125g) Zucker
4 Tassen (1l) Wasser
12-16 frische Minzblätter
Eiswürfel, zum Servieren

Zitronen und Orangen auspressen und den Saft in einen Glaskrug füllen. Zucker, Wasser und Minzblätter zugeben und verrühren, bis der Zucker aufgelöst ist. Mit Eiswürfeln servieren.

Ergibt etwa 1 Liter (ohne Eis).

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Tipp: Grapefruitsaft hinzufügen.

Sonntag, 13. Juni 2010

gedankentief


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Ich wandere so durch die Zeit. Im Moment will ich nur so schnell wie möglich so viel wie möglich Zeit hinter mich bringen. Ich liebe weiße Wände und weiße Luft mit blauer und beiger Bettwäsche und gestreiften Pyjamas. Solche Tage sind schön. Aber ich fühle mich wie der Steppenwolf. Wie ein Alleingänger. Zu viel weiße Wand. Noch zu viel unbeschrieben. Zu viel Zeit, die unbeschrieben bleibt. 'Nur wenig kann mich so glücklich machen, wie Drogen zu nehmen', höre ich dann Menschen in Serien flüstern. Irgendwie habe ich das Gefühl, gerade keinem Schicksal mehr ausgeliefert zu sein. Alles leer, mal wieder. Dann wartete ich auf einen Anruf und meine Zukunft scheint so wunderbar. Ich habe keine Lust mehr auf Gegenwart und diese ganze Unlust zeigt sich selbst jetzt, in diesem Moment, da ich nur schreibe und nicht einmal weiß, worüber. Ich warte auf Lebenszeichen von bestimmten oder auch nur von einer bestimmen Person. Und weiß gleichzeitig, dass ich mich nur von irgendwelchen Menschen abhängig mache und das will ich gar nicht und das tue ich auch nur, weil ich gerade nichts anderes zu tun habe. Wobei ich natürlich schon etwas anderen zu tun hätte. Konjunktiv, zu viel. Mal wieder.

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selbstsuche unendlich


Ich bin zu weit gegangen. Egal was jetzt kommt, ich bin zu weit gegangen und jeder nächste Schritt kann nur ein Rückschritt sein, weil ich schon zu weit lief und es nicht weitergeht auf diesem Weg, von dem ich schon abstürzte.

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Immer in meinem Leben ist es so. Vielleicht ist das hier nur die Rohschrift zu meinem richtigen, erfüllten Leben, denke ich und frage mich, woher ich diesen Gedanken kenne...


Samstag, 12. Juni 2010

scheinend


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Wieder träume ich von den Schienen, dich ich entlang laufe, auf den Zug zu, der Zug, der mich befreit. Ich laufe und träume. Träume und laufe. Ich träume, dass ich laufe, und während ich laufe, träume ich davon, wie es sein wird, endlich nicht mehr zu sein. Es wird schön sein. So schrecklich schön wie das Leben, nur dass es dann endlich nicht mehr so weh tut.


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Das ist Leben. Irgendwie.