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Germany
Studentin. 23 Jahr, sprödes Haar. Über alles und nichts im Leben.

Donnerstag, 7. Juni 2012

I only want what I deserve...

Mittwoch, 6. Juni 2012

i am spleeping with your best friend



and can't even be sorry for

Mach dir die Welt wie sie dir gefällt


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Freitag, 6. Januar 2012

15 Uhr 43
I live for those who love me, for those who know me true. Ein Satz in meinem Kopf, irgendwo aufgeschnappt. Das ist so, als wäre man jemand, als sei da Etwas in meinem verborgen, was ein anderer Mensch herausfinden könnte, entdecken könnte. Dabei erfindet er es erst. Ich bin das, was andere in mir sehen. Und vielleicht nur ein ganz klein wenig das, was ich selbst in mir sehe. Wobei das, was ich in mir sehe, Auswirkung hat auf das, was ich anderen Menschen von mir zeige. Es ist ein Kreislauf. Ganz gleich wie wir es drehen und wenden, es sind nur Worte, die versuchen, etwas zu beschreiben, was es gar nicht wirklich gibt. Die Wirklichkeit ist das Konstrukt unserer Gesellschaft, um sich aufrechtzuerhalten. Die Suche nach der Wahrheit. „Ich würde so gerne verstehen, wer du wirklich bist.“ Wahrheit gleich Wirklichkeit? Kann ich diese W-Worte mit W-Fragen erforschen? Wer was wo wieso warum weshalb. Wie kann ich herausfinden, was es mit dieser Wahrheit auf sich hat? Hat alles Inhalt? Verbirgt sich denn hinter der Oberfläche eine Innenfläche?
Diese Gedanken sollte ich woanders weiterführen. In meinem Kopf. Damit sie verborgen bleiben. Meine Innenfläche bilden. 

Donnerstag, 31. Mai 2012

Please turn my legs into spaghetti, please make me love it all. 
Make me feel what is real and what is just an empty dream.

Montag, 21. Mai 2012

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Aber so war es nun einmal, das können wir jetzt nicht mehr ändern.

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Donnerstag, 17. Mai 2012

Das Mädchen mit den gelben Strümpfen

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I don't trust people who are always in a good mood. If you haven't seen the bad mood, you haven't really seen the good mood.


Dienstag, 3. April 2012



Freitag, 6. Januar 2012
15 Uhr 22
Ist es wichtig, alle Erlebnisse aufzuschreiben? Anfangs gehörte das zu meiner Auseinandersetzung mit meiner Existenz, an die Fühlen Erleben Leben gebunden ist. Ich bin ein Mensch, der auf andere Menschen Einfluss nimmt. Ich bewege mich in einer Welt, die auf mich wirkt und die mir das Gefühl geben kann, auf sie zu wirken. Immer noch rekonstruiere Ereignisse, versuche Handlungsstränge zu verstehen, verknüpfe Situationen und suche nach Parallelen, will Dinge so erleben, wie ich sie schon einmal erlebt habe. Ich bin da. Es gibt mich. Wenn ich einen Menschen küsse, dann löst das in diesem Menschen Gefühle aus. Wenn ich mit einem Menschen rede, dann regt ihn das zum Nachdenken an. Ich hinterlasse Spuren. Ich bin ein eigenständiger Mensch.
Kommt diese Erkenntnis zu spät? Habe ich es nicht längst erkannt? Mit vier, mit fünf, im Kleinkindalter? Habe ich denn vergessen, dass ich ein Jemand bin und sein darf?