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Germany
Studentin. 23 Jahr, sprödes Haar. Über alles und nichts im Leben.

Dienstag, 3. April 2012



Freitag, 6. Januar 2012
15 Uhr 22
Ist es wichtig, alle Erlebnisse aufzuschreiben? Anfangs gehörte das zu meiner Auseinandersetzung mit meiner Existenz, an die Fühlen Erleben Leben gebunden ist. Ich bin ein Mensch, der auf andere Menschen Einfluss nimmt. Ich bewege mich in einer Welt, die auf mich wirkt und die mir das Gefühl geben kann, auf sie zu wirken. Immer noch rekonstruiere Ereignisse, versuche Handlungsstränge zu verstehen, verknüpfe Situationen und suche nach Parallelen, will Dinge so erleben, wie ich sie schon einmal erlebt habe. Ich bin da. Es gibt mich. Wenn ich einen Menschen küsse, dann löst das in diesem Menschen Gefühle aus. Wenn ich mit einem Menschen rede, dann regt ihn das zum Nachdenken an. Ich hinterlasse Spuren. Ich bin ein eigenständiger Mensch.
Kommt diese Erkenntnis zu spät? Habe ich es nicht längst erkannt? Mit vier, mit fünf, im Kleinkindalter? Habe ich denn vergessen, dass ich ein Jemand bin und sein darf?

Dienstag, 13. März 2012

gesungen

And I began to live and stopped to dream.
Stopped to dream. Began to live.
And I began to dream while living.
My life is a dream.
Sometimes there are nightmares.

I'd never start living.
Ever dreaming ever ever. 

Sonntag, 11. März 2012

Freitag, 9. März 2012

Blogvorstellung

Um mich bei euch treuen Lesern zu bedanken, würde ich gerne euren Blog vorstellen.
 Bis Ende März könnt ihr euch bewerben, indem ihr einen Kommentar hinterlasst.
Die drei schönsten Blogs werde ich im April nacheinander vorstellen. Unter allen Teilnehmern verlose ich ein selbst geknipstes Foto mit einem meiner liebsten Motive. Ich freue mich auf euch.

eigentlich

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Eigentlich habe ich gar nichts zu sagen.


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Donnerstag, 8. März 2012

Überdruss

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Wie kann ich meine Gedanken abstellen außer mit Schlaftabletten? Wie muss ich sein damit andere Menschen sich nicht abgelehnt fühlen? Aber wie kann ich Nähe zulassen ohne mein Gegenüber trostsuchend verantwortlich für mich machen zu wollen? Wie nehme ich Abstand vom Normativem, bewege mich auf den Seinszustand zu? Honeysuckle. Das ist mein Thema. An der Mutterbrust saugend. Nur plötzliche Schwärze kann die kreisenden in Endlosschleifen verwirrenden Gedanken erlöschen. Bis der neue Tag beginnt, in dem ich mich wieder verliere. Ich brauche eine Sucht, um das hier auzuhalten. Eine Sucht muss ich mir zulegen. Welche Abhängigkeit kann die alten ablösen?

Ein Zwang muss mir auferlegt werden, Gedanken, die ich nur mit festen Formeln abstellen kann. Und feste Formeln werden zur Zwangshandlung. Immer sollte ich ein Lied summen, wenn sie sich zwischen meine Sinne mischen. Mir vorgaukeln, Sinn zu sein, sinnhaft.

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Donnerstag, 1. März 2012

Erwachet

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Ich denke einen langen Schlaf zu tun, denn dieser letzten Tage Qual war groß. Schiller, Wallenstein


Dienstag, 28. Februar 2012