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Germany
Studentin. 23 Jahr, sprödes Haar. Über alles und nichts im Leben.

Dienstag, 10. Dezember 2013



Your toothbrush is where you left it
it sits right by my sink
ever so often whilst brushing my teeth
my gum aches my thoughts slink

your toothbrush is where you left it
it sits right by my sink
ever so often neglect my teeth
in reverie sit down rethink

sleepless nights
senseless fights

your toothbrush is where you left it
it sits right by my sink
ever so often i grind my teeth
Halbbittere gesüßte Mandelmilch gerinnt auf der sandigen Schmirgelhaut und ich bereue, Reue Reue Reue, ich bereue. Ich will schreien, weinen, lachen, denn etwas fehlt mir. Es bist du und du und auch du. Austauschbarkeit und willkürliche Projektion, der Wunsch nach Anerkennung und Herauskristallisieren des Ichs. N., wo bist du? N., schöne N. Ich will einen Menschen an meiner Seite. Der so aufregend ist wie du, der so sanft ist wie du. Ich denke an A. und dann schreibt er, dass er an mich denkt, mich nicht verlieren will, formuliert bewusst undramatisch. Aber es ist ein Drama. Ein Schauspiel. 
Ich habe Angst davor, was mich erwartet. Ich würde es gerne schaffen und die Realität ins Auge blicken, es wagen. Es ist ein Wagnis, jeder Blick jenseits des Nebels aus Traum und Fantasie. Macht mir Angst. Gleichzeitig wird dort meine Erfüllung liegen, fühle ich dann. Gerne würde ich echt sein und etwas Echtes fühlen dürfen. Mir der Konsequenzen meines Handelns gewahr werden und mich entwickeln können. Wachsen.

Südfrankreich

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Lying on a sofa that feels like a soft field in the sun. Tried it with laughter. With Anxiety. I tried it with you. Undying need to scream. Wanna live and live and live and give you my future.

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Donnerstag, 11. April 2013

Ruhelos im Februar 2012


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Keine Ruhe finde ich. 

Samstag, 30. März 2013

Montag, 25. März 2013


Ich muss mein Leben teilen, dann erscheint mir nicht alles so fremd. 

Donnerstag, 14. März 2013

Sonntag, 10. März 2013

I still love you (all)
You are a part of me
A part of me is going down

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(Once found somewhere)


Mittwoch, 6. März 2013

sometimes i don't like to remember beautiful times

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sometimes it's hard to feel like home


Montag, 4. März 2013

I used to behave like a young adult*

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*not knowing that being young and being adult don't fit together at all

Samstag, 2. März 2013

It felt like breathing was easy.

Mittwoch, 27. Februar 2013

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Halbbittere gesüßte Mandelmilch gerinnt auf der sandigen Schmirgelhaut und ich bereue, Reue Reue Reue, ich bereue. Ich will schreien, weinen, lachen, denn etwas fehlt mir. Es bist du und du und auch du. Austauschbarkeit und willkürliche Projektion, der Wunsch nach Anerkennung und einem Ich. Spiegelende Sehnsucht und keine Spiegelung in der Lichtung, in Sichtung. N., wo bist du? N., schöne N. Ich will einen Menschen an meiner Seite. Der so aufregend ist wie du, der so sanft ist wie du. Ich denke an A. und dann schreibt er, dass er an mich denkt, mich nicht verlieren will, formuliert ganz undramatisch. Aber es ist ein Drama. Ein Schauspiel. Wir spielen um nicht zu verlieren.

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Samstag, 23. Februar 2013

an einem Geburtstag

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ich vermiss deine warme brust auf der ich liege und deinen atem in meinem nacken
lass mich nicht mehr los
ich will dich ganz


In my head I tell you things I've never said (The XX)



Freitag, 22. Februar 2013


Sitze unter einem hängendem Blätterdach und kratze mit den Fingern in der Erde. Ich treffe Milan und das Gefühl der Fremde schwindet. Alles schon einmal in meinem Kopf gewesen. Ich reproduziere mich selbst, meine eigenen Gedanken. Ich esse mich auf, verschlinge mich, bin gefangen in mir. Ein Teil wird verdaut, der andere verwundet. Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Es schwindet. Ich schwinde. Ich schummele und wirre umher, weiß nicht weiter mit den Wegen und Zielen, mit dem Geradeausgehen geht es nie vorwärts. Ich bin mir selbst kein konstantes Objekt, schreibe ich dir. Habe keine Lust irgendetwas an irgendwen zu adressieren. Gebe meine Träume auf und verliere mich nur noch kurz in Phantasien. Brauche Auf und Abs damit nicht ein einziges monotones Ich will sterben übrig bleibt. 

Donnerstag, 21. Februar 2013


29. Juni 2011

23:03
Milan postet seit einigen Tagen pausenlos bei Facebook Städtenamen und es erweckt den Eindruck, als reise er sehr viel. Dresden, Belgrad, Budapest. Und dann hat er auch noch A. zum Geburtstag gratuliert. Milan macht alles, was ich nicht mache.
Lara schreibt von ihren schlaflosen Nächten. „nein, mir geht es gut. viel zu gut. ich kann es kaum fassen. ich habe eine erotische onlinesexgeschichte seit 3 nächten mit dem edv-polizisten (dem besten freund von fabian) und es ist unfassbar gut ...nur mein schlafedfizit schlaucht.“

23 Uhr 11
Bin so durcheinander. Wischwaschwetter und Kopfschmerzen. So ein Chaos in der Wohnung. Ich würde so gerne endlich richtig ankommen. 


Dienstag, 19. Februar 2013

Once lost

And then there were new



Ich treffe Milan und das Gefühl der Fremde schwindet, als ich dir lausche und meine Bedürfnisse unter deiner Stimme leiser werden. Stillst du mein Verlangen und steigerst mein Begehren oder muss ich mich wegdenken, um dich hinzuzufügen? Wie kann ich aufhören, zu funktionieren?
Ich bin verzweifelt.
Wir sehen einen Film.
„Magst du einen Film sehen? Ich meine, wir könnten einen Film sehen.“
Jemand stirbt und du weinst. Ich obliege der Fiktion nicht, denn ich liege in deinen Armen. Die Theatralik unserer Beziehung ist erschöpfend.

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Ich bin ein Don Juan. Ich säusele dich ein, um dich zu verätzen.

Montag, 18. Februar 2013



Ich renne weg. Renne weg. Renne renne renne.
Mit jedem Menschen, den ich verlasse, geht ein Stück mehr von mir verloren. 

Sonntag, 17. Februar 2013

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schwelgen



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"Ich habe Angst davor, was mich erwartet. Ich würde es gerne schaffen und der Realität ins Auge wagen. Es ist ein Wagnis, jeder Blick jenseits des Nebels aus Traum und Fantasie macht mir Angst. Gleichzeitig wird dort meine Erfüllung liegen, fühle ich dann. Gerne würde ich echt sein und etwas Echtes fühlen dürfen. Mir der Konsequenzen meines Handelns gewahr werden und mich entwickeln können."


Erfahre so selten Selbstwirksamkeit, denke ich plötzlich, als ich alte Texte von mir lese und mich nicht darin wiedererkennen kann - so als würde ich zum ersten Mal mit mir Selbst konfrontiert und würde nichts damit anfangen können, alles unbekannt.

Und, ganz alt, greife nach diesen fernen Erinnerungen:

"Monate zurückliegend

Alles vermischt sich mit der Luft, die wir ausatmen, wenn wir einander ansehen und schweigen, weil es nichts gibt, was mehr Wert sein kann als die Stille, die wir für diesen kleinen Augenblick teilen. Der alles andere ungeschehen lässt und mich ins Drehen bringt, wir stehen da, wo wir damals standen. Sitzen auf dem Gullideckel und lauschen der Musik und ich sehe in deine Augen, spüre deine Hand, dein Herzschlag zittert an meinem tobenden Herz. Wir erkennen einander, um uns dann wieder zu verlieren und uns tausende von Malen wieder zu finden. Und zu verlieren und zu suchen nach etwas, was es vielleicht doch nur in unseren Träumen gibt.
Zwei Pullover vor mir mit zwei so verschiedenen Gerüchen, so wie du mal anders warst, so rochst du, als ich dich das erste Mal riechen durfte und so riechst du jetzt. Und beides tut weh und das andere mehr als das eine, weil es vorbei ist und dann auch das, was noch ist und vielleicht anhalten kann.
Nur dass es nicht weh tut, weil ich es verloren habe und wiederhaben will. Einfach weil es ist, weil es war, ist und sein wird, wunderbar und mir das Wichtigste.
Ist alles von mir alles für dich? Ist ein kleiner Teil von mir vielleicht mehr für dich als der ganze Rest dazu?
Ich habe immer Sachen gesagt, von denen ich gehofft hatte, dass sie etwas ändern und das haben sie auch viele viele Male. Und jetzt, jetzt will ich nichts sagen müssen und es gibt vielleicht auch nichts. Ich will einfach lernen zu vertrauen.
Ich fühle mich dir näher als je zuvor und doch bist du so weit weg, bist du weit weg, wirst du weit weg sein?"

Will wieder spazieren gehen, dort, wo ich als junges Mädchen spazieren ging.

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