- nora
- Germany
- Studentin. 23 Jahr, sprödes Haar. Über alles und nichts im Leben.
Mittwoch, 27. Februar 2013
261011
Dienstag, 19. Februar 2013
Once lost
Sonntag, 17. Februar 2013
schwelgen
Und, ganz alt, greife nach diesen fernen Erinnerungen:
"Monate zurückliegend
Montag, 28. März 2011
Du hast dich amputiert. Und dich woanders hingepflanzt.
...Von der Zukunft habe ich geträumt
Ich sehne mich nach deiner Haut
Du hast die Träume ausgeräumt
Und dennoch bist du mir vertraut
Als wärst du mal ein Körperteil
Und jemand hat dich abgehackt
Mit einem scharf geführten Beil
Und niemand hat nach Schmerz gefragt
Wenn ich mich jetzt an dich erinner
Und dich in mir sehe
Dann sitze ich in meinem Zimmer
Und du gehst deine Wege
...
(Ausschnitt aus Phantomschmerz, Dirk Bernemann)Ich habe die Träume ausgeräumt? Träumen wir nicht mehr?
Mittwoch, 10. November 2010
sprudelartig
Dienstag, 2. November 2010
wenn es so sehr weh tut, dass du weißt, entweder wird es dich umbringen oder du musst beginnen, loszulassen
Dienstag, 5. Oktober 2010
wir
Donnerstag, 9. September 2010
angesammelt
Verschnupft sitze ich hier, um mich herum ein Meer aus benutzen, zerschneubten Taschentüchern. Es macht mich ganz wahnsinnig.
Letztens habe ich das vorgenommene Briefeschreiben in dem Café am Hannover Bahnhof mit Blick auf die Innenstadt zelebriert. Mit Sencha-Tee und einem Karamellbonbon saß ich da und habe versucht, alles irgendwie aufzuschreiben. Aber es ist so viel.
Ich will mal wieder ich sein und mich ausgeglichen fühlen. Ohne dieses Kämpfen um das Wohlbefinden anderer. Dachte ich vor ein paar Tagen noch. Und gerade glaube ich, dass es besser wird. Ich will mal wieder ich sein. Das wird schon.
Wie die Teile eines großen Puzzles. Nur habe ich nicht das Bild auf der Schachtel und weiß wo sie hinkommen, die einzelnen kleinen Bruchstücke des Ganzen.
Dienstag, 20. Juli 2010
tagging
Dienstag, 23. Februar 2010
So when things fall apart, we say please keep your head up

Ich höre langsam auf, Angst vor mir zu haben. Diese Angst, die ich selbst da in mir drin erzeugt habe. Denn ich habe mir selbst Angst gemacht. Die kann nur ich wegmachen. Ich beginne gerade damit.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Nie nur eine Seite, alles doppelt und -deutig.
Dienstag, 12. Januar 2010
polaroïd
Samstag, 26. Dezember 2009
ungemochte rückblicke

Montag, 14. Dezember 2009
Kopfgewusel am Montag:
Heute sollte ich die Note meiner mündlichen Mitarbeit in Mathe einschätzen. Auf das weiße Papierkärtchen schrieb ich "Null Punkte".
Davor bekam ich fünf Punkte in Deutsch. Warum studiere ich nicht Germanistik? Ich schreibe gerne und einer der vielen Berufstest ergab Germanistik mit Hinblick auf Journalismus (oder so). Das sind doch ausschlaggebende Gründe für ein Germanistikstudium. Dafür habe ich einst Latein gewählt. Doch fünf Punkte... Für eine perfekt ausformulierte, tiefgreifende, gut strukturierte Analyse.
Ist das meine Sturrheit, mangelnde Selbsteinschätzung, die das hier so spöttisch schreiben lassen? Oder ist meine Lehrerin wirklich einfach zu subjektiv und mag mich nicht?
Muss ich mir vielleicht einfach nur selbst etwas beweisen? Und wäre das denn eine schlechte Eigenschaft, der Drang, sich selbst etwas beweisen zu wollen? Das wäre doch ein guter und motivierender Grund für das Studium.
Darüber hinaus stetiger Begleiter in meiner Gedankenwelt:
Angst, dass wir uns nie wieder sehen werden. Und das einfach so. Dass alles, wie es jetzt ist, genau so stehen bleibt. Als wäre es nie passiert.
Angst, die, egal wie oft ich sie äußere und aufschreibe, bestehen bleibt.
Und auch:
Starke Magenbeschwerden und akute, wohl durch Schlafmangel bedingte Schlaflosigkeit (habe ich das Schlafen wohlmöglich verlernt?).
















