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Studentin. 23 Jahr, sprödes Haar. Über alles und nichts im Leben.

Donnerstag, 4. Februar 2010

Nie nur eine Seite, alles doppelt und -deutig.


Flanke helle grelle unfassbar stumpfe Töne. Erdbeeren mit Blut. Wie Himbeeren, deren pinke fleckige Überreste für blutige Rückstände gehalten werden. Wurden, einst, vor drei Monaten.
Und dann das Lachen, abends und nachts, spätlange am Telefon, durch einige Galaxien Entfernung Lachen teilen. Teilen, weit, weg. Nur weitweg. Hoffentlich.
Viel hoffentlich mal wieder und die Diskussion darum, dass etwas bestimmtes hoffen manchmal auswegloser ist als Hoffnung in sich tragen.
Hoffnung haben ohne etwas bestimmtes zu hoffen ist doch viel hoffnungsvoller, ist doch nicht leer?

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Bild aus einem Film, dessen Musik anstrengend sein kann, nicht mehr und nicht weniger.

Hm, gerade eben Zukunftsgedöns, traumtänzerisches Gedankengut à la Effi in Matrosenkleidchen auf der Schaukel, vielleicht.
Weil Föhnen in der Badewanne, im Badewasser, gefährlich und lebensmüde klingt und dann plötzlich wieder so ein Gedankenstrick, dass unsere Kinder aber nie in der Badewanne, im Badewasser geföhnt werden sollen. Das, alles in Form von "Versprich mir aber..." verpackt, wird verneint, so müssen unsere Kinder glatzenlos bleiben, wie ich dann bitter hinzufügte.
Heute plötzlich auch noch, zu allem humangigantisches Überfluss der Tagtraum vom Pausenbrot, dass sie ihm schmiert.
Wiederwertig.
Ach was.


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