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Studentin. 23 Jahr, sprödes Haar. Über alles und nichts im Leben.

Dienstag, 12. April 2011

Keine Kraft zum Träumen haben wir


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Alle Kraft dem Leben.

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Und da stehen wir, gestrandet, voll von Sand und Schutt und ich will immerzu etwas aufschreiben, was dann doch wieder raus ist aus meinem Kopf und Zeichnen, das kann ich nicht so naturalistisch, wir lachen und bleiben bei diesem Malen mit dem Licht, lachen über das Streugut fernab unserer Köpfe.

Montag, 11. April 2011

Ein Geschenk für dich


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Ihr seid dran. Hinterlasst einen Kommentar mit eurem Namen und eurer Emailadresse. Am Ende der Woche lose ich jemanden aus, der sich auf ein Päckchen freuen darf. Darin enthalten ist eine Shea-Bodybutter von The Body Shop und eine kleine Überraschung.

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Danke für eure Kommentare, Anregungen, euer Interesse.

And you must be sick, sick sick. And you must be blind, blind, blind.


Because you cannot see, when the leaves fall down.
How ugly I am.

Etwas erst nachschlagen müssen. Etwas nicht sehen können, nur riechen.

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(The Skeleton Key)

Wieso sagen eigentlich alle, Liebe sei blind. Menschen sind doch blind. Wie zugeschnürt fühlt sich das an.
Blutige Küsse.

Sonntag, 10. April 2011

Was willst du in Dingen sehen?

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Früher war ich immer leer. Das hat mir nicht gefallen.
Heute bin ich voll von Gefühlen, Gedanken, Leben. Das tut weh.
Die Lackschicht der Lackaffen.

Samstag, 9. April 2011

security without doubts


Es ist kein Kompliment wenn ich dir sage, ich mag dich.
Nun sitze ich an meinem Schreibtisch, ruhe, raste.
Bass.
Bumm.
Zeitplan erstellen, Prioritätspläne und haufenweise to-do-Listen mit Zielanalyse und Zielhierarchien. Und Arbeitsbelohnung, Motivation. Erstellen Sie eine Liste mit Dingen, die Sie mögen und gerne tun oder die Sie seit langem planen, aber bisher nicht ausführen konnten. Das Studium an der Fernuniversität Hagen ist so meins, denn das Erstellen von Listen, das lässt mein Herz springen. Mit Kringeln und Strichen und Vernetzungen und Post-its darüber und am Ende entspricht es meinem Begriff von Ästhetik und sonst nichts und niemandem. Die Verzettelung. Das bin ich.
Was bin ich?
Double creativity and confidence.
Zu viel drumherum, zu wenig Kern.

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"Die Zahl der Studienabbrecher, die wegen Procrastination gescheitert sind, ist vermutlich nicht klein". Mögliche Formen nach Rückert (2000): Alltägliches Aufschieben. Problematisches Aufschieben. Hartes Aufschieben. Blockade. Ursache durch verschiedene Faktoren: Emotionale Faktoren. Kognitive Faktoren. Unklarheiten. Aufgabenmerkmale. Zeitdruck. Alter.

Bist du gefährdet? Mach den Kreuztest:
- Ich warte, bis ich in der richtigen Stimmung bin.
- Ich fange morgen an.
- Ich muss erst noch all die anderen Sachen erledigen.
- Es ist zu anstrengend.
- Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.
- Ich hab ja noch Zeit.
- Ich arbeite unter Druck eh besser.
- Ich habe gerade keine Lust.
- (...)
- Ich bin bei Facebook angemeldet.
- Ich bin ein Blogger.


alles und wieder alles und dann nichts

Lass uns sein, nicht nur werden. Sein werden wir. Und wenn wir sind und werden zugleich und wir werden was wir sind, was wir waren, wir werden sein was wir werden und wir werden und sind und ich werde sein. Du auch. Nur zusammen werden wir nicht sein können, zusammen sind wir nicht.

Immer noch alles.

Freitag, 8. April 2011

I had to leave


Nur noch Schattendasein. Kein Schmerz mehr. Nur noch Abschiednehmen. Traurigkeit.
Der vertraute Geschmack (wie damals) von Valeriana der Valerianaceae auf verletzten Lippen, die immerzu Sachen sagen, von denen ich doch selbst nicht weiß, ob sie stimmen. Von denen ich herausfinden will, ob sie stimmen können, sobald ich sie ausgesprochen habe. Um dann nur festzustellen, nein, das bin ich gar nicht, ich konstruiere da nur etwas zusammen, von dem ich kurz denke, dass es das sein könnte. Aber nichts davon macht mich aus.
Nichts davon kommt dem nahe, was ich eben selbst noch nicht kenne.

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Und dann geht es weiter. Plötzlich geht es weiter. Nur anders. Mit neuen Spielfiguren. Denn eigentlich ist es ein Spiel, wenn ich in den Spiegel sehe und alles ist schwarz und weiß und dann ist es ein Spiel.


Donnerstag, 7. April 2011

Schwindelig


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I keep dancing on my own // Robyn


Mittwoch, 6. April 2011

reste


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Fühl es in deinen Knochen. Fühl es überall.

Wenn ich sage "Okay, lass uns gehen", dann rennen wir, ja?

Dienstag, 5. April 2011

rückblick


Someone once said that death is not the greatest loss in life.

The greatest loss is what dies inside of us while we live.

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YEAH, GOODBYES ARE HARD BUT WHO

SAID HELLOS WERE EASY?

We will be a dream.

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I believe love is immortal


Weil Liebe etwas schafft, das so vorher nicht da gewesen ist. Das man nicht rückgängig machen kann.
Der Gendanke letzter Woche will dazu passen. Denn ich beschloss zu genießen, das alles, was jetzt ist. Bevor es zerfließt. Über die Unbeständigkeit von Zeit. Die Unbeständigkeit von allem, was in Abhängigkeit zur Zeit steht. Was wird denn nicht von ihr getragen, was geht nicht durch sie zu Ende?
Nichts ist unsterblich.
Aber es wird vielleicht solange leben können, wie wir leben?


Sonntag, 3. April 2011