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Studentin. 23 Jahr, sprödes Haar. Über alles und nichts im Leben.

Sonntag, 31. Mai 2009

...auf dem Kaffeeflecken wie dunkle Schatten klebten



Dieses Gefühl, zu ersticken, ertrinken, sich in Luft aufzulösen, bevor es einem die Kehle verschließt.



Alles ist wehmütig, schwermütig, fällt schwer und tut weh. Wie kommt man da nur wieder raus. Gefügig sein.


Ich zählte die Stunden bis zu seiner Ankunft, sie wollten nicht verstreichen. Als ich das Tablett mit dem kalten Kaffee auf den Tresen abstellte, eilte ein Mann mit zwei Koffern auf mich zu. Er stellte sein Gepäck und die schwere Reisetasche auf dem dreckigen Boden ab und setzte sich an den Tisch mir gegenüber, auf dem Kaffeeflecken wie dunkle Schatten klebten und ein umgekippter Pappbecher lag. Als ich sein Lächeln nicht erwiderte, stand er auf und kam auf meinen Tisch zu, an dem ich nun verängstigt saß, nicht wissend. Er stellte einige Fragen, auf die ich keine Antworten wusste und legte einen Schlüssel vor mich auf die Plastikoberfläche des wackeligen Tisches. Die Wärme im Raum stieg mit meiner sich steigernden Körpertemperatur, ich hatte Angst. Ich wollte nicht mehr hier weg, nie mehr, wollte hier bleiben bis ich irgendwann einmal einen besseren Platz im Leben gefunden haben mochte, ganz gleich was passieren sollte, ich blieb hier, so stand es fest und so konnte es niemand jemals bestreiten. Die Frage nach dem Sinn, auf die ich nie eine Antwort gefunden, gesucht hatte, sie blieb unbeantwortet. 




Samstag, 30. Mai 2009

showroom 22


Sommer 2009 / 2010
Chouette!




Quelle hier.

Freitag, 29. Mai 2009

Green is not a colour...



...it's a state of mind.


Heute ein kleiner TheBodyShop-Besuch, da war diese Aktion: Fülle eine GreenBag (vier Euro) und bekomme auf ihren Inhalt 20 Prozent Rabatt. Gerade als ich mein Zahlungsmittel reichte, fiel mir diese Aktion ins Auge, der Kauf musste umgehend storniert und mit Ergänzung weiterer Produkte, umhüllt vom schönen BioBaumwollstoff der Tasche, wiederholt werden.



(Man schenke meinem speckigen Arm keine Beachtung)

Donnerstag, 28. Mai 2009

h&m's fashion against aids... & against FASHION




"...25 Prozent des Verkaufspreises gehen als Spende an Projekte, die sich für die Schaffung eines größeren Bewusstseins für HIV/AIDS einsetzen..."

Eines der schönsten Teile. Aber nicht überzeugend schön, um 20 Euro zu investieren. Die restlichen eher abstoßenden Kampagnenprodukte auf hm.com.



Design: Katharine Hamnett. Organic Cotton. 19.90 Euro

Fazit: Es besteht kein Kaufzwang. Darf gerne bei H&M bleiben. Wertvolle Messages müssen nicht zwingend über derartige Kleidung propagiert werden...


Katharine E. Hamnett (born August 16, 1947, in Gravesend, Kent) is an English fashion designer best known for her political t-shirts and her ethical business philosophy. She graduated from the Central Saint Martins College of Art and Design.

In ihrem Shop gefällt:

CHOOSE LIFE organic cotton vest dress (klick)
1983 re-issue.

This all-encompassing slogan came from a Buddhism exhibition. Appropriation attempted by the anti-abortion lobby. KH (pro-choice) is taking it back.



Mittwoch, 27. Mai 2009

lookbook

Das gefällt:






by Elin J., 18 year old blogger and day dreamer from Skåne

Dank A. hier ihr Blog: http://elinkan.blogg.se/

Sündenrechner, Übersetzungscrap, Blogvorstellung




330 Euro und 5 Cent. So viel (wohlmöglich wenig) kostet mein Eintritt in den Himmel. Wie viel kostet deiner?


Inspiriert durch Mizis Madness habe ich so eben den Google-Übersetzer sprechen lassen.
Die Übersetzung des ersten Posts auf diesem Blog (der scheinbar einer der texthaltigsten hier ist) empfinde ich doch als sehr mutmachend, was meine Englischkenntnisse betrifft, scheinbar gibt es doch noch jemanden, dessen Englisch schlechter ist als meins...

"over powder zuckerwatte angles in the eyes"? Well, because it is only a dream, but only dreams are.

How much time one spends his life in order, in the handbag for something to find what you yes but never will. How much time it took us already, we examined kneeling under the bed after ghosts. Search by anything. Something non-existent.

Life is not a search-the-error-in-right-screen game. (And probably at times did not play.) Search and wait. With the Wait is the obvious fact quite similar with the Search. In that sense, how much time you spend in life in order to wait for something that is yes but it never will happen.


'May i introduce..'




Und noch eine Neuvorstellung. Also neu ist sie nicht, eine

altbewährte Modebloggerin mit viel Stil, Kreativität, Vielfältigkeit und eben einem großen Interesse für die Mode: StyleSusi von StyleBubble.






Sonntag, 24. Mai 2009

Nostalgie



la nostalgie oder [nɔstalˈgi:] en anglais...


...wehmütige Hinwendung zu vergangenen Zeiten, die in der Erinnerung oftmals stark idealisiert und verklärt reflektiert werden... 

Das wäre zum einen die Wikipedia-Definition für den Begriff Nostalgie, zum anderen genau das, was ich so sehr in der Fotografie liebe. Nostalgische Fotos, die in dir verborgene Erinnerungen auslösen, Erinnerungen verborgener Leben in dir. 





Nostalgie-Bilderquelle: 


Danke erst einmal für eure lieben Kommentare und für die neuen Leser!



Heute, ein unmotivierter Sonntag einer unmotivierten Woche, mit meinem Vater in Münster unterwegs. Eisessen, in einem der Stadtparks, nachher noch in Büchern herumschmökern, von denen mein Vater unendlich viele besitzt.


Der tolle, neongrüne Drachen, von wem auch immer.


Geblendet von Sonnenstrahlen.



So, ein den Tag reflektierender Post mit dieser Gefühls beschreibenden Nostalgie-Bilderstrecke. Don't worry - be happy.



Audrey Kathleen Hepburn-Ruston




„Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, darf man nicht hingehen.“



Nothing is impossible, the word itelf says

I'M POSSIBLE

Audrey Hepburn


Wir haben beide am gleichen Tag das Licht der Welt erblickt.



Audrey Hepburn (* 4. Mai 1929
20. Januar 1993 in Tolochenaz bei Lausanne in der Schweiz; eigentlich Audrey Kathleen Hepburn-Ruston)
war eine Schauspielerinbritisch-niederländischer Herkunft.



Sie war nicht nur was Breakfast at Tiffany's aus ihrmachte, sie war viel mehr.

Freitag, 22. Mai 2009





So ein Tag eben. Schlaf, Frühstück mit Schlaf in den Augen, mit der neuen Folge Lost auf dem Lap wieder ins Bett, noch mehr Schlaf, ein Alptraum, noch müder aufstehen. Sich irgendwie motivieren und dann doch lieb und nett lächelnd einen Tag verbringen, irgendwie die Zeit stopfen, die man hat, wenn man mal schulfrei hat.


Baumarktbesuch, um das Sperrholzbrett für das Kunstbild zu besorgen. 
Vorher:




Nachher: 

So viel Zeit, Zeit Zeit Zeit, sie ist überall und niergendwo. Zum Beispiel Zeit, um umzudekorieren. 


Mittwoch, 20. Mai 2009

Freitag, 15. Mai 2009

Erlebte und nicht erlebte Erinnerungen





Es war ein Samstag, der 2. Mai, den ich bei meiner Tante verbrachte. Zwischen unzähligen Fotos, die das Leben, die Leben wiederspiegeln.


All diese Fotos sind Momentaufnahmen, Momente, die wir erlebten. Und die noch lange nach unserem Tod existieren mögen. Von Generation zu Generation weitergeführt. Bis sie in Vergessenheit geraten.
Bis sie uns vergessen.

Meine Tante in Kindheitstagen.

Und ich in Kindheitstagen, meinen großen Cousir fütternd.


Mein Urgroßvater mütterlicherseits. Stylische Brille.


Urgoßmutter, adipös.

Stolze Tante.

Fotos, über die ich nichts weiß, niemand mehr sicher etwas sagen kann.





Mein bereits verstorbener Opa, meine zwei Cousirs. Dies mag ich besonders. Es wirkt gestellt, wie aus einer Filmkulisse, wie bei The Nanny mit Fran, wenn sie denn so hieß. Die sitzt auch immer auf irgendwelchen Bänken.




Nora bohrt mit einem Stift in der Nase.

Irgendein Familienurlaub. Meine Oma.

Äußerst kreativ königlich mit goldener Krone. Das bin ich.

Mein Cousin und ich an einem meiner Kindergeburtstage.


Und hier wäre ein äußerst kreatives Bild meines Cousins.

Meine Cousine vor einigen Jahren.

Und die Cousine heute.



Früher und heute.
Oder heute und früher.