Mein Bild
Germany
Studentin. 23 Jahr, sprödes Haar. Über alles und nichts im Leben.

Dienstag, 30. Juni 2009

what it feels like



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Das Bild taucht wieder auf. Ich kann es deutlich vor meinem inneren Auge sehen. In einem schwebenden Zustand gleite ich in jenes tief im Inneren herrschende Leben hinein und finde schnell einen Platz. Hinter der hohen Mauer, auf der beschatteten Seite. Mit der tiefen Sehnsucht, die besonnte Seite kennen zu lernen.


Was für ein Schwachsinn. Absoluter Schwachsinn. Ab jetzt wird der Optimismus gepflegt. Naiv aber glücklich.

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I'M NOT LIVING IN THE PAST



Montag, 29. Juni 2009



I DON'T FEEL LIKE GOING OUT TONIGHT

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No one would love me
if they knew all the things I hide
My words fall to the floor
As tears drip through the telephone line

And the hands I’ve seen raised to the sky
Not waving but drowning all this time
I'll try to build an ark that they need
To float to you upon the crystal sea

(lyrics by Caedmon's Cell - Love Alone)


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I LOVE TO BE ALONE

Sonntag, 28. Juni 2009

the september issue



Anna Wintour,die Frau mit dem legendären Bob, ist seit dem Jahr 1988 Chefin der US-amerikanischen Ausgabe der VOGUE. In persiflierter Form mag sie uns aus Der Teufel trägt Prada* (verkörpert durch Meryl Streep) bekannt sein.
Einen wirklichen Einblick in die kalte und vielschichtige Welt ermöglicht der Dokumentarfilm "The September Issue" von RJ Cutler.




Film hier erhältlich


Anna said: 'Never wear tights! Never!' &
'Who would ever say never? That would be ridiculous.'

* Der Bestseller „The Devil wears Prada“ (dt. 'Der Teufel trägt Prada') von Lauren Weisberger soll seinen Inhalt aus der Zeit ableiten, in der Weisberger Assistentin von Anna Wintour war.

qvest


Nach Tush und Indie nun QVEST-verliebt. Online-Infos hier






Fotografie und Text, beides von hervorragender Qualität. Was will man mehr?
Preis: 6.50 Euro

Samstag, 27. Juni 2009

Gestern fühlte es sich an wie Sommer.



Wie ein grauer Sommer zwar.


Ich sehne mich nach...

Zurück zur Natur.

Äußerer Ruhe. Ausgeglichenheit. Innerer Ruhe.

Vergangenen Zeiten.

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Donnerstag, 25. Juni 2009

food victims




Auf der anderen Seite der hübschen Kleiderständer, auf denen elegante Abendkleider hängen, stehen sie.
Hungernd und verhungernd, körperlicher Hunger und seelischer. Hunger nach Anerkennung und Liebe. Nicht konform mit der Gesellschaft. Anorexie, Bulimie, Binge-Eating.




back to black



Ein Tag mit diesen hübschen Schuhen (siehe Post unten) und alles tut weh.
Wegen Zeugniskonferenz (die 12 wäre geschafft, noch vier Tage Schule) durfte ich heute einen schulfreien Tag in der Stadt genießen. Ich holte meine Freundinnen im Alex von ihrer Brunchsession ab und wir ließen uns erst einmal in einem Reisebüro nieder, um von einer fünf Sterne Kreuzfahrt auf dem Nil zu träumen, die sich als erstaunlich preiswert, aber leider immer noch etwas über die Stränge schlagend, enttarnte.

Gerade eben bin ich mit vier riesigen Einkaufstüten beladen wieder zuhause angekommen und durfte gleich den zweiten Teil des H&M-Pakets begrüßen, der vor allem aus blauen Basic-Blusen besteht und recht überzeugt. Er nervt mich ja so, dieser H&M-Einheitslook, aber mit einigen Teilen aus dem Sale-Sortiment ist es möglich, gar nicht so dem H&M-Klischee zu entsprechen.

Vor wenigen Minuten habe ich übrigens schon wieder so viele tolle neue Sachen online entdeckt und wieder muss ich sie unbedingt mit euch teilen, sofern ihr sie noch nicht selbst entdeckt habt. Schwarz ist offensichtlich sehr dominant zur Zeit.

Die Hüte sind wirklich großartig, der erste in der schwarzen Hutreihe ist total Audrey, wie ich finde, obwohl ich mir da nicht so sicher bin. Im Moment herrscht hier wirklich die reinste Shopping-Manie.

Unbedingt möchte ich euch hier und jetzt für eure lieben Kommentare danken, was wäre schwebebucht ohne euch!

me faire un petit plaisir



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Dienstag, 23. Juni 2009

Confessions of a Shopaholic


Dies ist definitiv der mit Abstand großartigste Tag dieser Woche (wobei es vielleicht nicht schwer ist, die drögen übrigen Tage dieser Woche zu toppen): Ich, Nora Maryll, werde in wenigen Tagen Besitzerin einer silbernen MasterCard sein. Das hoffnungslose Stöbern durch asos und topshop und urban outfitten und AA und alles eben - es wird somit ein für alle Mal der endgültig abgeschlossenen Vergangenheit angehören. Denn mir werden mit diesem grandiosen Einkaufsrahmen so viele neue Möglichkeiten in der Welt des Shoppings eröffnet... Ich taumele noch etwas und fühle mich ein wenig wie die in solchen Angelegenheiten stets euphorische Rebecca Bloomwood (nur das mein Mac, mit dem ich durch Onlineshops hopse, keine pinke Hülle hat, schade eigentlich).

Hoffentlich wird dies niemals meine persönliche Bankberaterin lesen. Und hoffentlich werde ich nie wie Bex Post von Derek Smith erhalten. Wäre es vielleicht doch besser, diese zauberhafte Shopping-Welt als akzeptierte Traumwelt in Büchern wie "Die Schnäppchenjägerin" nachzulesen und über diese Oberflächlichkeiten zu lästern, als selber davon ein Stück ins eigene Leben zu integrieren?

Jedoch denke ich: Mit etwas rationalem Denken und weniger Pink (vor allem dem Pink der "rosaroten Brille") lässt sich das Bloomwood-Syndrom sicherlich vermeiden. Auf geht's.

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Sonntag, 21. Juni 2009

Verkehrte Welt?


Bei Facehunter sah ich kürzlich dieses Video (Paris part 2), was mit dem am Boden liegenden und scheinbar von Highheels bedrohten Yvan beginnt. Wie groß diese vermeintliche Bedrohung war, erfuhr ich einige Worte darauf: Jean Paul you're a boy and you're wearing higheel, so Facehunter Yvan Rodic. Denn diese Highheels, die Yvan treten wollten, so inszenierte er den Beginn seines FashionWeek-Videos, gehörten nicht etwa zu den zierlichen Beinen einer Frau, sondern zu denen eines Mannes. Nicht jeder könnte sie tragen und nicht jeder sollte, so sagt es der männliche Highheelträger.
Und was sagt ihr? Haben Highheels an behaarten Beine eine Chance?




rot und blau


Gestern war ein Familientag. Demnach ein schöner Tag, denn für mich als Einzelkind gibt es nichts schöneres als Tage, an denen ein Großteil der Familie zusammenkommt. Mit meinen Cousins und meiner Cousine lief ich über die vom Regen feuchten Straßen, atmete diesen so geliebten Geruch nassen Asphalts ein. Fühlte mich gut.

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langes Tubetop oder kurzes Tubekleid, geblümt - Zara
roter Gürtel mit verzierter Schnalle - Pieces
dunkelblauer Cardigan und Treggins - Hennes und Mauritz
Nietenstiefel - Esprit
-meine Cousine trug H&M-Jeans und Goertz-Mokassins-




Freitag, 19. Juni 2009

Gedanken


Entscheidungen treffen,
natürlich war das noch nie meine Stärke. Es gibt Tage, an denen zeigt sich das mehr, dann Tage, an denen zeigt sich das weniger.
Im Moment erlebe ich definitiv nur Tage, an denen ich mich mit Konfrontation überflutet fühle: Alle Welt konfrontiert mich mit meiner vermeintlichen Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen.
Während ich noch Ärgernis über die nicht vorhandene, aber allzeit erhoffte Gerechtigkeit verspüre, geht alles einfach weiter und die Außenwelt will immer mehr Entscheidungen von mir. Schon oft habe ich Wege gefunden, Entscheidungen zu umgehen. Und schon oft musste ich feststellen, dass diese Wege nicht weiterführen.
Sie lassen einfach da stehen, wo du gerade stehst. Im Regen.


Ich habe mal versucht, Gründe zu finden. Es hat mich auch nicht weitergebracht.


Ich habe 'Entscheidungen' gegoogelt.

Entscheidungsschritte, Wikipedia

Komplexe Entscheidungen vollziehen sich in mehreren Schritten:

  1. Feststellen eines Entscheidungsbedarfs (siehe auch Agenda Setting)
  2. Analyse des Entscheidungsumfeldes
  3. Ermittlung der Entscheidungsalternativen
  4. Beurteilung der möglichen Konsequenzen jeder Alternative
  5. Entscheidung und Umsetzung einer Alternative (bedingt Handlungsfähigkeit und Tatkraft)
  6. Beobachtung des weiteren Verlaufs und allenfalls Revision des Entscheides bzw. laufende Prüfung auf Bedarf nach Folgeentscheiden.


Nichts hat sich entschieden.

presentation: stor blogg


Isabelle




Bestimmt kennen einige sie schon: Bella of Sweden(klick). Ihr Blog, trashpower, ist zwar auf Swedisch, ihre Bilder und Fotografien sind jedoch von einer so seltenen Schönheit - nicht zuletzt weil sie einfach wunderschön ist - dass man allein durch die Bildersprache glaubt, etwas verstehen zu können.

Ihr Leben fordert einfach zum Träumen auf. Klicke dich durch ihre Bilder und fühle etwas Schweden-Flair, diese gewisse Leichtigkeit. Schöne Schwedinnen.


Visst vissa av dem redan vet: Bella i Sverige. Din blogg, trashpower, är i svenska, sina målningar och fotografier är av en sådan sällsynt skönhet - inte minst eftersom det är helt enkelt underbart - att endast av bilder anser något att kunna förstå.
...sa fel...
Deras liv bara drömma om. Klicka dig fram genom sina bilder och känner en liten Sverige-stil, denna grad av lätthet. Vackra svenska.






Donnerstag, 18. Juni 2009

Photo Booth am Morgen


Today's clothing. Large but comfortable.




Leinenshorts, Gürtel, Seidentop, schwarzes Longtop, Blaumelcardigan, Kette - H&M
Pair of Thights - Esprit
nicht sichtbare Oxford-Fakeschuhe - Deichmann (nicht empfehlenswert da zwar hübsch aber schmerzhaft)

6:38 - Es ist so unglaublich früh und ich sitze hier, an Referaten für heute und morgen bastelnd (ähm bzw. lenke ich mich eben gerade davon ab). Zur Zeit überlege ich, ob ich die 12 wiederholen soll, denn vor allem das zweite Halbjahr verlief wirklich weniger gut und das Abitur ist doch "unantastbar", sollte es doch sein... Nachher wird eine Pro- und Kontra-Liste erstellt, nachher ist frühestens halb Vier, denn leider habe ich mal wieder solange Unterricht.
Habt einen schönen Tag!

Mittwoch, 17. Juni 2009

mozart





Jessica Naomi. Sie ist dieses Mädchen, deren Fotos ich zufällig entdeckte, in einem dieser vielen Fotoordner mit vergessenen, vor Ewigkeiten abgespeicherten, irgendwo entdeckten und als schön befundenen Fotos. Daraufhin verriet meine Freundin n.claire mir ihren Namen und beim Betreten ihres Blogs war ich vortan verliebt in ihre Fotografie. Dieses feine und scheinbar so zerbrechliche Gerüst, aus dem ihre Fotos aufgebaut sind, bezaubert. Es sind oftmals Gegenstände, die so mit Persönlichkeit und Feinfühligkeit, Liebe zum Detail überzeugen. Es sind einfach verborgene Welten. Ungreifbar. Unverständlich. Wunderschön. So traurig das Leben, an welches diese Narben noch erinnern, auch sein mag.