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Germany
Studentin. 23 Jahr, sprödes Haar. Über alles und nichts im Leben.
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Sonntag, 31. Oktober 2010

supercalifragilisticexpialidocious*

Gerade lese ich Mary Poppins (1934) von Pamela L. Travers, ein ungewöhnliches Kinderbuch, das als eines der wenigen in die Weltliteraturgeschichte eingegangen ist.

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Wunder hinter der alltäglichen Wirklichkeit.
Wer viel liest, der kann noch träumen.

Superkalifragilistischexpiallegetisch, superkalifragilistigexpiallegetisch
und superkalifragilistischexpiallegorisch
sind deutsche Übersetzungen des englischen Kunstwortes supercalifragilisticexpialidocious (Aussprache: /ˌsuːpɚˌkælɪˌfrædʒəlˌɪstɪkˌɛkspiːˌælɪˈdoʊʃəs/) aus dem gleichnamigen Lied im Filmmusical Mary Poppins der Walt Disney Productions. (wikipedia)

Sonntag, 3. Oktober 2010

Viele Fäden, kein roter.


Ich wünsche mir ein großes, weißes, eckiges Waschbecken mit Kakteen drumherum und ich muss aufpassen dass sie nicht nass werden beim Waschen und dann ertrinken. Ein großer, in Gold eingerahmter Spiegel hängt darüber. Fabio der Autodoktor, sagt die Stimme im Film und das ist das einzige, was ich bis jetzt bewusst aufgeschnappt habe, während ich diesen Film gucke.

Vorhin lief ich einfach nur so durch die Straßen, es war schon dunkel und mir wurde klar, dass Einsamkeit zum Leben gehört und man lernen muss, damit umzugehen. Eine Frau saß einem Mann gegenüber, in einem Restaurant, und sie stocherte erschöpft in einer Schüssel Irgendetwas und er aß genüsslich und lebendig sein Steak.


Auf der anderen Seite der Wand mit dem Waschbecken wird dann eine Regalwand sein, hölzern, und darauf stehen viele Gläser und Flaschen und Dosen mit gemahlenen Gewürzen, getrockneten Kräutern von der Fensterbank, Getreide, Linsen, Reis, Und bunten Bonbons aus aller Welt.


Eigentlich sind es Träume, die mich zum Schreiben bringen. Ich schreibe nur, weil ich festhalten will, was ich träume, damit es irgendwann wahr wird, weil ich es mir so besser merken kann und es schon mehr ist als nur ein gedachter Traum der gleich wieder wegfliegen wird.


Oft habe ich das Gefühl, die falschen Entscheidungen getroffen zu haben und dann weiß ich wieder, dass man nicht bereuen sollte. Das sind wohl alles nur so Gedanken und ich kann jetzt entscheiden, ob ich ihnen mehr Bedeutung schenke, als ich es vielleicht eh schon tue.